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31. Oktober 2007 - Pittsfield
Interprint-Pionier der USA verlässt aktives Management
Geschäftsführung der Unternehmensgruppe dankt William M. Hines Senior für langjähriges Engagement – Generationswechsel vollzogen
Interprint verabschiedet seinen „Pionier“ auf dem amerikanischen Markt in den Ruhestand: William M. Hines Senior, der 1987 mit Interprint, Inc. die erste Tochtergesellschaft der Arnsberger Unternehmensgruppe gründete, verlässt das aktive Management. Die alleinige Geschäftsführung von Interprint USA übernehmen nun William M. Hines Junior und Jens Bauer. William M. Hines Senior wird dem Unternehmen für vier weitere Jahre als Berater zur Verfügung stehen.
Hines Jun., der 1997 zum Unternehmen stieß, war zunächst Manager und später Vice President für Vertrieb und Marketing bei Interprint USA. Er zeichnet künftig für die Bereiche Vertrieb, Kundenservice, Marketing, Design sowie Forschung und Entwicklung bei Interprint, Inc. verantwortlich. Jens Bauer arbeitete zunächst als Manager für die Wrede Industrieholding GmbH & Co. KG, der Muttergesellschaft der Interprint-Gruppe. Später übernahm Bauer den Marketing-Bereich der deutschen Interprint GmbH & Co. KG. Im Jahr 2002 wechselte er in die Vereinigten Staaten. Bauer leitet fortan die Bereiche Finanzen, Einkauf, IT, Transaktionen und Technischer Support.
Damit wird bei Interprint, Inc. ein Generationenwechsel beendet, der bereits vor eineinhalb Jahren eingeleitet wurde: Anfang 2006 traten William M. Hines Junior und Jens Bauer ihre Ämter als Generaldirektoren der genannten Bereiche an.
Rückblickend auf 20 bewegende und bewegte Jahre auf dem nordamerikanischen Markt sprach Michael Nitz dem scheidenden Geschäftsführer, stellvertretend für die gesamte Interprint-Unternehmensgruppe, seinen Dank für seine erfolgreiche Arbeit aus: „Mit Weitsicht, Zielstrebigkeit und stetem Optimismus ist es William M. Hines Sen. gelungen, Interprint zum Marktführer in den USA zu machen. Wir danken ihm für seine hervorragende Arbeit und freuen uns sehr darüber, dass er uns in Nordamerika weiterhin mit Rat und Tat zur Seite steht.“ Nitz, Sprecher der Geschäftsführung der Interprint-Unternehmensgruppe, lobte Hines Sen. als „Mann der ersten Stunde“ und als Wegbereiter für den Dekordruck in den USA. Unter Hines ging mit Hilfe des deutschen Mutterunternehmens 1989 die erste Dekordruckmaschine in die Produktion. Dem Interprint-Pionier gelang es in den Folgejahren, Interprint, Inc. zum unangefochtenen Marktführer der nordamerikanischen Dekordruckindustrie zu machen.
Als Hines die Tochtergesellschaft Interprint, Inc. in Pittsfield, Massachusetts, gründete, ahnte er wohl kaum, wie erfolgreich das Unternehmen einmal sein würde: Zur Jahrtausendwende platzte der Standort aus allen Nähten. So ließ er einen lang gehegten Wunsch wahr werden: In Pittsfield entstand unter seiner Leitung mit einem Investitionsvolumen von 24 Millionen US-Dollar die modernste Fertigungsstätte der nordamerikanischen Dekordruckbranche.
An dem Leitmotiv ihres Vorgängers – „Für diejenigen, die zu den Sternen greifen, ist kein Traum zu groß“ – wollen sich auch William M. Hines Junior und Jens Bauer orientieren. „Es ist unser gemeinsames Ziel, das konsistente Wachstum von Interprint, Inc. fortzuführen – basierend auf den Prinzipien von Qualität, Engagement, Leidenschaft und Leistung“, umreißt Hines Junior die Ziele des Managements. „Diese Prinzipien sind das Fundament, auf dem Bill Hines Senior das erfolgreichste Unternehmen auf dem nordamerikanischen Markt aufgebaut hat und auf dem wir weiter wachsen werden“, ergänzte Jens Bauer.
- Anmerkung für die Redaktion -
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William M. Hines Jr. (links) und Jens Bauer (rechts) übernehmen von William M. Hines Sr. (Mitte) die Geschäftsführung von Interprint USA.
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